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Katzen kann man nur bedingt erziehen, daher sollten wir uns vor Allem jetzt den Hunden widmen:

Hunde kann man erziehen, nur wie?!

Dass man konsequent sein muss, ist klar und ich kann das nicht mehr hören. Denn das ist schwer, besonders für die "Katzenmenschen" = für uns Frauen.

Es ist aber etwas dran.
Mindestens sollte man kontinuierlich handeln. Hunde brauchen eine gewisse Regelmäßigkeit, übrigens wie kleine Kinder und alte Menschen auch. Eigentlich tut es allen Menschen gut, irgendwelche gleichbleibende, wiederkehrende Rituale zu haben. Dies gibt Sicherheit.

Bei einem Hund sind es:
Regelmäßige Futterzeiten, Spaziergänge, Schlafenszeit usw. Zumindest einige davon.

Sobald sich dann eine gewisse Routine gefestigt hat, ist es an der Zeit mit dem Training zu beginnen.

Das Wichtigste ist: Die Aufmerksamkeit Ihres Hundes. Der Blickkontakt ist besonders wichtig. Diesen muss man sich entweder "erschleichen, oder sonnst wie sichern.

 

1. Unsere Anfänge - Lektion Nr. 1:

Die Aufmerksamkeit des Hundes gewinnen

Wir haben mit dem "Leckerchen" in einer - zur Seite ausgestreckten Hand - angefangen.
Der Hund schwankt mit seinem Blick hin und her, zwischen der ausgestreckten Hand und unserem Gesicht. Er versucht zu "erraten", was wir möchten, wie es weitergehen sollte.

In diesem Moment ist er sehr aufmerksam und versucht mit uns in Verbindung zu treten. Sobald wir die volle Aufmerksamkeit des Hundes haben, sind wir Herr der Situation. Wenn der Hund uns anschaut, bekommt er die Belohnung.

Auch beim Spiel kann die Aufmerksamkeit auf uns gelenkt werden. Wir werfen den Ball erst dann, wenn er uns anschaut.

Später kommen in dieser Situation noch weitere Kommandos hinzu, wie z.B. Sitz, Platz.

 

2. Weiter geht es mit - Wir sind die Rudelführer:

Ja, wer möchte das denn nicht...? Rudelführer zu sein?
Aber nicht bei jedem klappt es, wenn der Hund uns mit den supertraurigen Augen anschaut und uns mitteilt: Muss ist jetzt dieses blöde "Sitz" und "Platz" machen? Wollen wir nicht erst lieber spielen?

Nein! Das wäre die Sünde Nr. 1. Wir sollten nicht dann mit dem Hund spielen, wenn ER danach verlangt. Wir müssen die Situation beherrschen. Denn Hunde können sich sehr schnell einbilden, sie wären die Rudelführer, wenn wir es zulassen, dass sie den Ton angeben.

Zu solcher "grausamen" Handlungsweise muss man erst sich selbst erziehen.

Auch beim Futtern sollte sich der Hund angewöhnen auf ein Kommando zu warten, mit dem das Futter "freigegeben wird". Bis dahin sollte er mit dem Fressen nicht anfangen, er muss warten.

Das ist sehr wichtig besonders bei dominanten Hunden.
Die Futterzeit ist auch eine gute Zeit sich die Aufmerksamkeit zu sichern.

Wir müssen mit allen Tricks arbeiten, wenn uns die "Führung" nicht unbedingt im Blut liegt. Ich persönlich schmuse lieber, als das ich Befehle erteile.

Trotzdem ist es wichtig als Mensch folgendes zu beachten:

• Als erster durch die Tür zu gehen

• Vor dem Hundefüttern die Familie zu füttern

• Dann spielen, wenn einem danach ist; nicht dann, wenn der Hund meint. es wäre jetzt der 'perfekte Zeitpunkt zum spielen.

 

Hundeschule - muss sein?

Besonders, wenn wir Hundeanfänger sind, sollten wir mindestens reinschnuppern..

Hier lernt unser Hund die anderen Hunde, Menschen, Geräusche und Situationen kennen.
Er lernt das soziale Verhalten.

Am Besten schon im zarten Alter von ein paar Wochen. Da sind alle Hunde noch sehr gut "formbar!"
Das Alles kann man nur unzureichend alleine zu hause lernen. Da ist eine Gruppenerfahrung wichtig.

 

4. Warten, bis Befehle vollständig ausgeführt sind.

Niemals darf man sich die "Blöße" geben und "vergessen" was man dem Hund gerade befohlen hat.

Wenn man einmal sagt "Sitz!" dann muss man schon verlangen, dass der Hund dieses Kommando umsetzt. Auch wenn es Stunden dauert und wir einen dringenden Termin haben sollten.

Denn wenn er auch nicht viel behalten sollte, er wird aber sicher behalten, dass wir die Kommandos nicht unbedingt ernst meinen.

Dieser Punkt fällt unter das Motto: Konsequenz.

 

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